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Chemie >> BioTC-1369-1329-UMG_Therapieverfahren Alzheimer
Antikörper zur Therapie und Diagnose der Alzheimer Erkrankung (AD)
Therapie der Alzheimer Demenz mit innovativen Göttinger Antikörper, inkl. (begleitender) Diagnosemethode.
 
Projekt Summary (PDF)
Bei der Alzheimer Demenz (AD) handelt es sich um eine altersbedingte neurodegenerative Erkrankung. Besonders auf dem US- und dem japanische Markt werden steigende Patientenzahlen erwartet, mit fast neun Millionen Erkrankten im Jahre 2012. Auch der europäische Markt erwartet infolge der veränderten Alterspyramide starke Zuwächse. Der weltweite Markt für neurodegenerative Erkrankung im Jahre 2006 betrug 100,3 Mrd. US-Dollar, mit einer jährlichen Wachstumsrate zum vergangenen Jahr von mehr als 7 %. Hierbei ist der Wachstumsmotor die Therapie der Alzheimer Demenz, mit einer jährlichen Wachstumsrate 2005-2006 von mehr als 15 %.

Der globale AD-Markt ist gekennzeichnet durch eine relativ geringe Zahl an Therapeutika und noch nicht ausgereiften Tests für die Prognose und Diagnose, und zusammen mit den steigender Patientenzahlen repräsentiert die Alzheimer Demenz einen attraktiven Markt für die Diagnostika und die Entwicklung neuartigen Medikamente.

Wissenschaftler der Universität Göttingen haben einen neuen geschützen Antikörper entwickelt, welcher sowohl zur Therapie wie auch zur Diagnose der Alzheimer Demenz nützlich ist. Im erfolgreichen in vivo Tiermodell konnten eine Verbesserung der Verhaltensstörungen sowie eine Reduktion der Plaque-Bildung nachgewiesen werden. Außerdem konnte der neue Antikörper erfolgreich in einem ersten Blut-ELISA-Test zwischen Nicht-Alzheimer Patienten, Patienten mit der milder kognitiven Form und Patienten mit der Alzheimer Erkrankung unterscheiden.

ANWENDUNG

(1) Diagnose
*  Blut Analysen
*  ELISA Verfahren, einfach und günstig
*  Begleitdiagnose zum Therapienachweis

(2) Therapie
*  AD Therapie auf der Basis des geschützten Antikörpers

Wir suchen Firmen mit Interesse unseren Ansatz zu lizenzieren, zu entwickeln und zu kommerzialisieren.

Kontakt: Dr. Carlos Güntner

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