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Chemie
Unsere Projekte aus der Chemie finden Sie in folgenden Rubriken
 
 
 
Polymer Chemie
Neuer Polymerisationskatalysator

Chemiker der Universität Göttingen haben einen neuen Katalysator für die Kunststoffherstellung entwickelt, der den bisherigen Einsatz einer teuren Chemikalie und damit die Herstellungskosten von Kunststoffprodukten wesentlich reduziert. Der neueste Katalysator ist ein Bimetallischer-Katalysator. Dieser erlaubt das Einführen einer geringen Verzweigung in das lineal low density polyethylene (LLDPE), und erreicht damit eine exzellente Verarbeitung sowie hohe Schmelzspannungen, welche u.a. für die Herstellung von Filmen /Folien geeignet sind.
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Chemische Verfahrenstechnik
Reduzierte Formaldehydemission in Holzwerkstoffen durch Einsatz von Aminosilanen

Reduzierte Formaldehydemission in Holzwerkstoffen durch Einsatz von Aminosilanen
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Neue Horizonte in Rektifikation und Destillation

Diese Technik und Verfahren zur effizienten Stofftrennung in Rektifikation und Destillation ist eine echte Neuerung auf dem Gebiet, damit könnte man in der Horizontalen destillieren.
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Wirkstoffe
Antikörper zur Therapie und Diagnose der Alzheimer Erkrankung (AD)

Therapie der Alzheimer Demenz mit innovativen Göttinger Antikörper, inkl. (begleitender) Diagnosemethode.
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Decapeptide zur Kombi-Therapie von (resistenten) Asteroiden Tumoren.

Innovative Decapeptide zur Therapie von (resistenten) sterodialen Tumoren, wie z.B. Brust-, Ovarial-, Endometrium- und Prostatakarzinom, in Kombination mit Tamoxifen, Fulvestrant, etc.....
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Prodrug für Tumortherapie

Wissenschaftler der Universität Göttingen haben sowohl neue hochaktive Wirkstoffe (drugs, mit IC50 im pico-Molar Bereich) sowie eine selektive Tumottherapie mittels deren Prodrugs entwickelt,  Antibody.Directed Enzyme Prodrug Therapy (ADEPT).  Die Selektivität der Therapie wird durch den Antikörper erreicht, welcher sich spezifisch an die Tumorzellen bindet. Die neuen hochwirksame gut löslichen Prodrugs werden nur am Tumor zum zytotoxischen Drug durch ein Enzym aktiviert, welches am Antikörper gebunden ist. Während die Prodrugs eine sehr geringe Zytotoxität aufweisen, zeigen die aktivierten Drugs eine Zytotoxität im pico-Molaren Bereich, also viel stärker als das aktuell verwendete Doxorubicin. Die Drugs könnten auch wie übliche Zytostatika direkt eingesetzt werden oder z.B. in Verdingung mit einem target-Antikörper.
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Therapie für steroidale Tumore

Steroidale Tumore weisen die höchste Inzidenz zwischen den Krebsarten auf. Forscher der Universität Göttingen haben eine neue Klasse von Antagonisten gezielt gegen einen auserwählten Rezeptor entwickelt, welche zur Therapie von Steroidalen Tumoren und potentiell auch gegen Malignes Melanoma verwendet werden können. Der in vivo Nachweis proof of concept wurde erreicht.
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Messtechnik
Neues Verfahren zur Bestimmung der Wahrscheinlichkeit zur Verockerung und Rostbildung

Verockerung ist die Bildung von voluminösen eisenhaltigen Ausfällungen in wässrigen und hydraulischen Systemen, welche sämtliche Anlagenteile verstopfen kann und so zu erheblichen Kosten für den Ein- und Ausbau sowie die Reinigung bzw. Regenerierung der Anlagenkomponenten führt. Wissenschaftler an der Leuphana Universität Lüneburg haben ein neues Verfahren entwickelt, um die Neigung der Verockerung bestimmen zu können. Diese neue Messtechnik für wässrige Systeme basiert u.a. auf eine elektrochemische Messung und Berechnung der Eisen-II-Ionenaktivität, aus der im Weiteren die Bildungsrate von Eisen-III-Hydroxid und damit das Verockerungsrisiko bestimmt werden kann.
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Größenselektive Echtzeit-Massenbestimmung von Feinstäuben in Gasen

Auf dem Hintergrund aktueller Erkenntnisse über die gesundheitsschädigende Wirkung insbesondere sehr kleiner Partikel in der Atemluft gewinnt die Überwachung der Umweltbedingungen sowohl in der alltäglichen Umgebung als auch am Arbeitsplatz eine besondere Bedeutung. Gerade die Massen von Fein- und Feinststäuben sind aber bislang nur sehr schwer zu messen.
Optische Messverfahren sind häufig angepasst an bekannte Staubzusammensetzungen oder eher geeignet zum Zählen von Teilchen. Gravimetrische Messverfahren sind wartungsintensiv und teuer und nur in sehr speziellen Ausführungen echtzeitfähig.
Der im Institut für physikalische Chemie der Universität Göttingen entwickelte und verwendete echtzeitfähige Kaskadenimpaktor bietet die Möglichkeit zu schnellen, hochsensitiven, strikt gravimetrischen Messungen. Er ist wartungsarm mit dem Potential der Weiterentwicklung zu einem wartungsfreien System.
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Umweltmesstechnik
Neues Verfahren zur Bestimmung der Wahrscheinlichkeit zur Verockerung und Rostbildung

Verockerung ist die Bildung von voluminösen eisenhaltigen Ausfällungen in wässrigen und hydraulischen Systemen, welche sämtliche Anlagenteile verstopfen kann und so zu erheblichen Kosten für den Ein- und Ausbau sowie die Reinigung bzw. Regenerierung der Anlagenkomponenten führt. Wissenschaftler an der Leuphana Universität Lüneburg haben ein neues Verfahren entwickelt, um die Neigung der Verockerung bestimmen zu können. Diese neue Messtechnik für wässrige Systeme basiert u.a. auf eine elektrochemische Messung und Berechnung der Eisen-II-Ionenaktivität, aus der im Weiteren die Bildungsrate von Eisen-III-Hydroxid und damit das Verockerungsrisiko bestimmt werden kann.
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Plasmahandgerät

Plasma verbessert die Haftfestigkeit zwischen Materialoberfläche und deren Beschichtung.
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Größenselektive Echtzeit-Massenbestimmung von Feinstäuben in Gasen

Auf dem Hintergrund aktueller Erkenntnisse über die gesundheitsschädigende Wirkung insbesondere sehr kleiner Partikel in der Atemluft gewinnt die Überwachung der Umweltbedingungen sowohl in der alltäglichen Umgebung als auch am Arbeitsplatz eine besondere Bedeutung. Gerade die Massen von Fein- und Feinststäuben sind aber bislang nur sehr schwer zu messen.
Optische Messverfahren sind häufig angepasst an bekannte Staubzusammensetzungen oder eher geeignet zum Zählen von Teilchen. Gravimetrische Messverfahren sind wartungsintensiv und teuer und nur in sehr speziellen Ausführungen echtzeitfähig.
Der im Institut für physikalische Chemie der Universität Göttingen entwickelte und verwendete echtzeitfähige Kaskadenimpaktor bietet die Möglichkeit zu schnellen, hochsensitiven, strikt gravimetrischen Messungen. Er ist wartungsarm mit dem Potential der Weiterentwicklung zu einem wartungsfreien System.
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Beschichtungstechnologien
Umweltfreundliche und kosteneffiziente Herstellung von funktionalen metalloxidischen Schichten

Qualitativ hochwertige, hochreine funktionale oxidische Schichten, die ggf. nanostrukturiert sind, können überraschenderweise bei Umgebungsdruck hergestellt, wenn das erfindungsgemäße kostengünstige Verfahren zur metallorganischen Aerosoldeposition verwendet wird. Die Technik ist hervorragend geeignet für kontinuierliche Produktion, z.B. mit Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Ein zusätzliche Alleinstellungsmerkmal ist die Möglichkeit, umweltverträgliche und gleichzeitig kostengünstige Präkursoren zu verwenden. Dies ist insbesondere im Gegensatz zur Situation bei MOCVD-Verfahren.
Anwendungen: Hochtemperatur-Supraleiter, Magnetometer für medizinische Geräte, LED für Allgemeinbeleuchtung, Biosensoren.
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