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Physik
Unsere Projekte der Physik finden Sie in folgenden Rubriken
 
 
 
Materialphysik
Umweltfreundliche und kosteneffiziente Herstellung von funktionalen metalloxidischen Schichten

Qualitativ hochwertige, hochreine funktionale oxidische Schichten, die ggf. nanostrukturiert sind, können überraschenderweise bei Umgebungsdruck hergestellt, wenn das erfindungsgemäße kostengünstige Verfahren zur metallorganischen Aerosoldeposition verwendet wird. Die Technik ist hervorragend geeignet für kontinuierliche Produktion, z.B. mit Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Ein zusätzliche Alleinstellungsmerkmal ist die Möglichkeit, umweltverträgliche und gleichzeitig kostengünstige Präkursoren zu verwenden. Dies ist insbesondere im Gegensatz zur Situation bei MOCVD-Verfahren.
Anwendungen: Hochtemperatur-Supraleiter, Magnetometer für medizinische Geräte, LED für Allgemeinbeleuchtung, Biosensoren.
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Plasmatechnologie
PlasmaCone®: die neue Plasmaquelle

Der PlasmaCone® ist eine neue Atmosphärendruck-Plasmaquelle mit einem wesentlichen technischen Alleinstellungsmerkmal, welches viele neue Anwendungen ermöglicht.
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Behandlung von Schüttgut mittels Plasma

Schüttgut kann durch Plasmabehandlung gereinigt und aktiviert werden und so für eine weitere Behandlung von Klebern und Lacken genutzt werden.
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Behandlung von Oberflächen mittels Plasma

Vielfältige Möglichkeiten bei der Behandlung von Oberflächen mittels eines Atmosphärendruck-Plasma.
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Plasmahandgerät

Plasma verbessert die Haftfestigkeit zwischen Materialoberfläche und deren Beschichtung.
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Drahtreinigungsanlage mit Plasma

Die "Drei-in-Eins Plasmaanlage" kann auf einer Länge von 2,5 Metern den Draht reinigen, auf die gewünschte Temperatur erhitzen und den Draht gleichzeitig für die Beschichtung "aktivieren". Die "Aktivierung" erfolgt durch die Plasmabehandlung und erhöht die Haftung der Kunststoffummantelung auf der Drahtoberfläche. Dadurch kann auf Haftvermittler verzichtet werden.
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Optik
Kostengünstige Lösung zur Stabilisierung Frequenzverdoppelter Laser

Mit fortschreitender Miniaturisierung frequenzverdoppelter CW-Festkörperlaser entstand das sogenannte „green problem“. Es zeigt sich als hochfrequente (MHz-Bereich), chaotische, stark durchmodulierte (#I / I> 0,6) Intensitätsfluktuation.
Neben der Vergrößerung der Baugröße des Lasers, die das Anschwingen vieler longitudinaler Moden und damit die Auswirkungen des „mode hoppings“ reduziert, ist ein Standardweg zur Eliminierung der Intensitätsfluktuationen das Erzwingen eines Einmodenbetriebs des Lasers. Dies ist jedoch verbunden mit einem signifikanten Leistungsverlust.
Das von der Georg-August-Universität Göttingen vorgeschlagene Verfahren auf Basis einer mehrfachen zeitverzögerten Rückkopplung der Grundfrequenzintensitäten auf die Pumpleistung ermöglicht eine nahezu verlustfreie Stabilisierung auf besser als 1% pp.
Anwendungsfelder solcher hochstabiler CW-Systeme guter Strahlqualität sind u.a. Messtechnik und Medizin, aber auch RGB-Projektionssysteme und holographische Displays.
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Lasereinkopplung

Einkopplung eines Ultrakurzpulslasers in ein fahrbares Mikroskop.
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Optimierter Detektorkopf für spektrometrische Messungen

Deutsches Patent 102008009599 auf Sensorkopf für NIR-Remissionsspektrometrie mit nicht temperaturabhängiger Unterdrückung direkter interner Reflexion.
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Lasertechnologie
Lasereinkopplung

Einkopplung eines Ultrakurzpulslasers in ein fahrbares Mikroskop.
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Kostengünstige Lösung zur Stabilisierung Frequenzverdoppelter Laser

Mit fortschreitender Miniaturisierung frequenzverdoppelter CW-Festkörperlaser entstand das sogenannte „green problem“. Es zeigt sich als hochfrequente (MHz-Bereich), chaotische, stark durchmodulierte (#I / I> 0,6) Intensitätsfluktuation.
Neben der Vergrößerung der Baugröße des Lasers, die das Anschwingen vieler longitudinaler Moden und damit die Auswirkungen des „mode hoppings“ reduziert, ist ein Standardweg zur Eliminierung der Intensitätsfluktuationen das Erzwingen eines Einmodenbetriebs des Lasers. Dies ist jedoch verbunden mit einem signifikanten Leistungsverlust.
Das von der Georg-August-Universität Göttingen vorgeschlagene Verfahren auf Basis einer mehrfachen zeitverzögerten Rückkopplung der Grundfrequenzintensitäten auf die Pumpleistung ermöglicht eine nahezu verlustfreie Stabilisierung auf besser als 1% pp.
Anwendungsfelder solcher hochstabiler CW-Systeme guter Strahlqualität sind u.a. Messtechnik und Medizin, aber auch RGB-Projektionssysteme und holographische Displays.
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Beschichtungstechnologien
PlasmaCone®: die neue Plasmaquelle

Der PlasmaCone® ist eine neue Atmosphärendruck-Plasmaquelle mit einem wesentlichen technischen Alleinstellungsmerkmal, welches viele neue Anwendungen ermöglicht.
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Umweltfreundliche und kosteneffiziente Herstellung von funktionalen metalloxidischen Schichten

Qualitativ hochwertige, hochreine funktionale oxidische Schichten, die ggf. nanostrukturiert sind, können überraschenderweise bei Umgebungsdruck hergestellt, wenn das erfindungsgemäße kostengünstige Verfahren zur metallorganischen Aerosoldeposition verwendet wird. Die Technik ist hervorragend geeignet für kontinuierliche Produktion, z.B. mit Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Ein zusätzliche Alleinstellungsmerkmal ist die Möglichkeit, umweltverträgliche und gleichzeitig kostengünstige Präkursoren zu verwenden. Dies ist insbesondere im Gegensatz zur Situation bei MOCVD-Verfahren.
Anwendungen: Hochtemperatur-Supraleiter, Magnetometer für medizinische Geräte, LED für Allgemeinbeleuchtung, Biosensoren.
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Messtechnik
PlasmaCone®: die neue Plasmaquelle

Der PlasmaCone® ist eine neue Atmosphärendruck-Plasmaquelle mit einem wesentlichen technischen Alleinstellungsmerkmal, welches viele neue Anwendungen ermöglicht.
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Neues Verfahren zur Bestimmung der Wahrscheinlichkeit zur Verockerung und Rostbildung

Verockerung ist die Bildung von voluminösen eisenhaltigen Ausfällungen in wässrigen und hydraulischen Systemen, welche sämtliche Anlagenteile verstopfen kann und so zu erheblichen Kosten für den Ein- und Ausbau sowie die Reinigung bzw. Regenerierung der Anlagenkomponenten führt. Wissenschaftler an der Leuphana Universität Lüneburg haben ein neues Verfahren entwickelt, um die Neigung der Verockerung bestimmen zu können. Diese neue Messtechnik für wässrige Systeme basiert u.a. auf eine elektrochemische Messung und Berechnung der Eisen-II-Ionenaktivität, aus der im Weiteren die Bildungsrate von Eisen-III-Hydroxid und damit das Verockerungsrisiko bestimmt werden kann.
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Optimierter Detektorkopf für spektrometrische Messungen

Deutsches Patent 102008009599 auf Sensorkopf für NIR-Remissionsspektrometrie mit nicht temperaturabhängiger Unterdrückung direkter interner Reflexion.
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Kostengünstige Lösung zur Stabilisierung Frequenzverdoppelter Laser

Mit fortschreitender Miniaturisierung frequenzverdoppelter CW-Festkörperlaser entstand das sogenannte „green problem“. Es zeigt sich als hochfrequente (MHz-Bereich), chaotische, stark durchmodulierte (#I / I> 0,6) Intensitätsfluktuation.
Neben der Vergrößerung der Baugröße des Lasers, die das Anschwingen vieler longitudinaler Moden und damit die Auswirkungen des „mode hoppings“ reduziert, ist ein Standardweg zur Eliminierung der Intensitätsfluktuationen das Erzwingen eines Einmodenbetriebs des Lasers. Dies ist jedoch verbunden mit einem signifikanten Leistungsverlust.
Das von der Georg-August-Universität Göttingen vorgeschlagene Verfahren auf Basis einer mehrfachen zeitverzögerten Rückkopplung der Grundfrequenzintensitäten auf die Pumpleistung ermöglicht eine nahezu verlustfreie Stabilisierung auf besser als 1% pp.
Anwendungsfelder solcher hochstabiler CW-Systeme guter Strahlqualität sind u.a. Messtechnik und Medizin, aber auch RGB-Projektionssysteme und holographische Displays.
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Größenselektive Echtzeit-Massenbestimmung von Feinstäuben in Gasen

Auf dem Hintergrund aktueller Erkenntnisse über die gesundheitsschädigende Wirkung insbesondere sehr kleiner Partikel in der Atemluft gewinnt die Überwachung der Umweltbedingungen sowohl in der alltäglichen Umgebung als auch am Arbeitsplatz eine besondere Bedeutung. Gerade die Massen von Fein- und Feinststäuben sind aber bislang nur sehr schwer zu messen.
Optische Messverfahren sind häufig angepasst an bekannte Staubzusammensetzungen oder eher geeignet zum Zählen von Teilchen. Gravimetrische Messverfahren sind wartungsintensiv und teuer und nur in sehr speziellen Ausführungen echtzeitfähig.
Der im Institut für physikalische Chemie der Universität Göttingen entwickelte und verwendete echtzeitfähige Kaskadenimpaktor bietet die Möglichkeit zu schnellen, hochsensitiven, strikt gravimetrischen Messungen. Er ist wartungsarm mit dem Potential der Weiterentwicklung zu einem wartungsfreien System.
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Umweltmesstechnik
Neues Verfahren zur Bestimmung der Wahrscheinlichkeit zur Verockerung und Rostbildung

Verockerung ist die Bildung von voluminösen eisenhaltigen Ausfällungen in wässrigen und hydraulischen Systemen, welche sämtliche Anlagenteile verstopfen kann und so zu erheblichen Kosten für den Ein- und Ausbau sowie die Reinigung bzw. Regenerierung der Anlagenkomponenten führt. Wissenschaftler an der Leuphana Universität Lüneburg haben ein neues Verfahren entwickelt, um die Neigung der Verockerung bestimmen zu können. Diese neue Messtechnik für wässrige Systeme basiert u.a. auf eine elektrochemische Messung und Berechnung der Eisen-II-Ionenaktivität, aus der im Weiteren die Bildungsrate von Eisen-III-Hydroxid und damit das Verockerungsrisiko bestimmt werden kann.
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Plasmahandgerät

Plasma verbessert die Haftfestigkeit zwischen Materialoberfläche und deren Beschichtung.
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Größenselektive Echtzeit-Massenbestimmung von Feinstäuben in Gasen

Auf dem Hintergrund aktueller Erkenntnisse über die gesundheitsschädigende Wirkung insbesondere sehr kleiner Partikel in der Atemluft gewinnt die Überwachung der Umweltbedingungen sowohl in der alltäglichen Umgebung als auch am Arbeitsplatz eine besondere Bedeutung. Gerade die Massen von Fein- und Feinststäuben sind aber bislang nur sehr schwer zu messen.
Optische Messverfahren sind häufig angepasst an bekannte Staubzusammensetzungen oder eher geeignet zum Zählen von Teilchen. Gravimetrische Messverfahren sind wartungsintensiv und teuer und nur in sehr speziellen Ausführungen echtzeitfähig.
Der im Institut für physikalische Chemie der Universität Göttingen entwickelte und verwendete echtzeitfähige Kaskadenimpaktor bietet die Möglichkeit zu schnellen, hochsensitiven, strikt gravimetrischen Messungen. Er ist wartungsarm mit dem Potential der Weiterentwicklung zu einem wartungsfreien System.
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Bautechnik
Plasmahandgerät

Plasma verbessert die Haftfestigkeit zwischen Materialoberfläche und deren Beschichtung.
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Verfahrenstechnik
PlasmaCone®: die neue Plasmaquelle

Der PlasmaCone® ist eine neue Atmosphärendruck-Plasmaquelle mit einem wesentlichen technischen Alleinstellungsmerkmal, welches viele neue Anwendungen ermöglicht.
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Tiefziehen – Neue Verfahren

Verschiedene Verfahren zum Tiefziehen mittels formlos festen Wirkmedien z.B. Stahlkugeln. Durch die Einsparung einer formgebundenen Werkzeughälfte wird Tiefziehen auch wirtschaftlich interessant für Kleinserien und Prototypen.
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